stauferzeitliche kastellartig-regelmäßige Anlage mit vier runden Ecktürmen und Bergfried, ursprünglich von Wassergraben umgeben, heute nur noch der Storchenturm erhalten, Reste von Mauerzügen mit gotischen und romanischen Fenstern, der Palas befand sich an der Ostseite der Burg, Außenseiten der Anlage mit Buckelquadern aus Lahrer Rotsandstein
Erhalten: Storchenturm, Mauerrest des Palas
Vom Bergfried blieben keine Reste erhalten.
Ansichtskarte um 1900