Anlage mit neogotischen und frühromantischen Elementen, spätmittelalterlicher Wohnturm mit Walmdach und Ecktürmchen, Zugbrücke, Torhaus, hangseitig Wasserhaus und Tafelhaus, Küchengebäude mit Wehrgang im Nordosten
Die Burganlage diente zum Schutz und zur Kontrolle des vorbeiführenden Handelswegs aus dem Elbtal über den Erzgebirgskamm nach Böhmen.
um 1778, nach einem Kupferstich im Schlossmuseum Kuckuckstein