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  • Eintrittsgebühr
  • Museum
  • Ausstellung Leben und Gefangenschaft der Gräfin Cosel
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Stolpen

Lage

Bundesland
Sachsen
Ort
01833 Stolpen
Adresse
Schlossstraße 10
Lage
südlich über der Stadt auf hohem Basaltfelsen
Koordinaten
51.04814°, 14.08370°

Beschreibung

mittelalterliche Höhenburg, Abschnittsburg mit vier Höfen, Torhaus, Kornhaus, Johannisturm (Coselturm), Schösserturm, Seigerturm, Siebenspitzenturm


Herkunft des Namens
Der Name der Burg leitet sich aus dem Slawischen ab, und er bedeutet soviel wie Säule oder Säulenort.


Kapelle

Beschreibung:In der Burgkapelle (Anfang 15.Jh. errichtet), befindet sich die Gruft der Gräfin Cosel welche auf der Burg beerdigt wurde.


Historie

um 1200erbaut
1227erwähnt
1508–08Bau des Johannisturms
Mitte 15.Jh.Bau des Siebenspitzenturms
um 1480Ausbau der Anlage zur spätgotischen Bischofsresidenz (Werkmeister Arnold von Westfalen)
1521Errichtung des Hauptportals in frühen Renaissanceformen
1527-30Bau von Pferdestall und Kornhaus
um 1560Aufstockung des Johannisturms und Bau des Seigerturms
1675Ausbau zur kursächsischen Festung
nach 1764verfallen
1813teilweise gesprengt (französische Truppen)
1866Besetzung durch preußische Truppen
seit 1870Erhaltungsmaßnahmen
1973–1975Erhaltungsmaßnahmen

Besitzer

13. Jh. Bischöfe von Meißen
1559 Kurfürst August von Sachsen



Literatur und Quellen

  Donath, Matthias: Burgen und Schlösser in Sachsen, Petersberg 2012
  Gaitzsch, Jens: Gräfin Cosel auf Burg Stolpen, Leipzig 2001
  Hartmann, Hans-Günter: Stolpen - ein slos und stetlein, Dresden 1996
  Klemmt, Walter / Schönfelder,  Josef / Barth,  Erich, Rat der Stadt Stolpen (Hrsg.): Burg Stolpen 1218-1968, Stolpen 1968
  Burg Stolpen, Dresden


Bilder




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