ursprünglich slawische Ringwallanlage, ovale Burganlage mit Backsteinringmauer, quadratischer sogenannter Sorbenturm im NW-Teil des Burgareals, barockes Amtshaus als gesicherte Ruine
Erhalten: Sorbenturm, Mauerturm, Amtshaus, Ringmauer, Tor
Der Mauerturm geht in ca. 20 m in eine achteckige Grundrissform über und besitzt ein Zeltdach.
Der Sorbenturm befindet sich etwas abseits im Nordwesten der Burganlage.
Reste des Turms wurden 1972 nach einem teilweisen Einsturz gesprengt.
Kupferstich von Matthäus Merian, 1650