kleine vorstauferzeitliche Burgstelle mit annähernd dreieckiger Innenfläche, gegen die westlich ansteigende Hochfläche durch leicht nach außen gebogenen, schildförmig aufgewölbten Wall mit vorgelegtem, flachem Graben geschütztErhalten: Burgstall, Reste von Wall und Sohlgraben
Es ist schon eine kuriose Geschichte, wie sich aus den "Grabungsergebnissen" von Prof. Christian Mehlis kurz nach 1900 , der dort eine "frühalemannische Wohnstätte des 5. Jahrhunderts" vermutete, (nachdem 30 Jahre zuvor das gesamte Gelände umgestaltet worden war) durch gezielte Geschichtsklitterung und Zitatverfälschung eine Burg des Hochmittelalters postuliert wurde, deren gesamter (!) Materialbestand anschließend im Kloster verarbeitet worden sei - alles reines Wunschdenken ohne jeglichen konkreten Beweis !