Vom übrigen Hinterland des Isar-Hochufers durch einen natürlichen tiefen Einschnitt komplett abgetrennter Rücken mit rundum relativ steilen Hängen und einer relativ ebenen Oberfläche, maximale Ausdehnung ca. 150 m in Nordwest-Südost-Richtung. Zu den weniger steilen Hängen hinab zum Isar-Talboden entlang der Oberkante deutliche Abstufung, die auf einer künstlich angesteilten Böschung/Wall beruhen könnte. Flurname: Burgstall. Über eine Nutzung des Areals als Befestigung ist aus der Geschichte nichts bekannt.
Erhalten: Burgstall