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Burg Brattenstein
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Burgen in Bayern
Landkreis Würzburg
Burg Brattenstein
Burgrest in Röttingen
Admin
1
ID: #2759
Nutzung
Weinbaumuseum
Veranstaltungsort ("Röttinger Sommerfestspiele")
Links
Festspiele Röttingen
Quelle: Metzner,
cc-by-sa 3.0
(aus Wikipedia)
Lage
Land
Deutschland
Bundesland
Bayern
Landkreis
Würzburg
Ort
97285 Röttingen
Adresse
Herrnstraße 1
Lage
im Südwesten der Stadt
Koordinaten
49.50842°
,
9.96564°
Beschreibung
unregelmäßiger Komplex, dreigeschossiger Hauptbau
Erhalten:
Reste von Bergfried, Fruchtspeicher
Innenausstattung
Im Ostflügel eine mehr als 400 Jahre alte Hallendecke aus der Julius-Echter-Zeit; die ursprünglichen Wand- und Deckenflächen wurden freigelegt und rekonstruiert.
Bezug zu anderen Objekten
Nachfolger der
Altenburg
Historie
12./13.Jh.
erbaut
1230
erwähnt
um 1500
Bau des Fruchtspeichers
ab 1520
Sitz eines fürstbischöflichen Amtmanns
frühes 17.Jh.
Durchführung von Aus-/Umbauten
19.Jh.
Durchführung von Aus-/Umbauten
im 19.Jh.
Abbruch des Bergfrieds und Umbau der Gebäude
1803–1918
Nutzung als Bayerisches Rentamt
nach 1945
Nutzung als Flüchtlingslager und später als Aschaffenburger Kleiderfabrik
5. November 1971
Einsturz des Ostflügels
nach 1971
Wiederaufbau
bis 2009
saniert
Besitzer
1230–1345
Herren von Hohenlohe-Brauneck
1345 Kauf–1803
Fürstbistum Würzburg
1803
Bayern
Stadt Röttingen
Literatur und Quellen
Ackermann, Hermann, Deutsche Burgenvereinigung (Hrsg.):
Gedanken über den Einsturz der Burg Brattenstein in Röttingen, in: Zeitschrift „Burgen und Schlösser” 1973/1, S. 50ff, Braubach/Rhein 1973
Rahrbach, Anton / Schöffl, Jörg / Schramm, Otto:
Schlösser und Burgen in Unterfranken, Nürnberg 2002, ISBN 978-3-871-91309-9
Bilder
Quelle: Metzner,
cc-by-sa 3.0
(aus Wikipedia)
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