Alternativname(n)  Groß Apenburg
Nutzung
  • Veranstaltungsort (Burgfeste)
Links

Apenburg

Lage
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Ort
38486 Flecken Apenburg-Winterfeld
Lage
im Süden des Ortes
Koordinaten
52.70703°, 11.20486°
Beschreibung

regelmäßige quadratische Anlage mit quadratischen Bergfried in der NO-Ecke und spitzbogigem Einfahrtstor an der Nordseite

Erhalten: Bergfried, Umfassungsmauern, Tor

Maße
Burgareal ca. 2.000 qm
Bergfried
Zustand
erhalten
Zugänglich
nein
Form
quadratisch
Höhe
25,00 m
Bergfried
<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Apenburg_Bergfried.jpg">Björn Gäde</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a>, via Wikimedia Commons
Kapelle
Beschreibung
kleine neugotische Gedächtniskapelle von 1860 an der Ostmauer

Historie

1351–1363
für die Herren von der Schulenburg errichtet
1351
erwähnt

Besitzer

ErbauerHerren von der Schulenburg



Literatur und Quellen

  Bednarz, Ute / Cremer,  Folkhard (Bearb.): Georg Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler - Sachsen-Anhalt I: Regierungsbezirk Magdeburg, München 2002
  Pantenius, Michael: Burgen in Sachsen-Anhalt, Halle/Saale 2010
  Reisinger, Ingrid und Walter: Bekannte, unbekannte und vergessene Herren- und Gutshäuser in der Altmark, Oschersleben 2022, ISBN 978-3-86289-204-4
  Schwineköper, Dr. Berent (Hrsg.): Provinz Sachsen Anhalt. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands 11, 2.00. Aufl., Stuttgart 1987


Bilder




Objekte im Umkreis von 5 Kilometern

NameOrtArtDistanz (km)Bild
Junkerhof (Apenburg) Flecken Apenburg-Winterfeld 0,43 km -
Gutshaus Rittleben Flecken Apenburg-Winterfeld-Rittleben 1,60 km -

1 Kommentar

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    Jörg-Peter Kintzel 2026-06-06 11:09:36

    Durch die Arbeitsgruppe Alte Burg wird das Areal gepflegt und erhalten. Sie betreut auch Besucher, welche sich über eine Telefonnummer, die im Torbogen angezeigt wird, beim Burgdienst melden können. Da das nicht immer gewährleistet werden kann, wäre eine vorherige Anmeldung empfehlenswert (www.apenburger.de/kalender/kalender.php). 1584 wurde -nach unserer Kenntnis- der Bergfried auf die jetzige Höhe erweitert.

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