romanische Anlage mit Ober- und Unterburg,Palas im Süden der Anlage, ca. 10 Meter unterhalb des Bergfrieds
Grundfläche des Palas ca. 21,50 x 10,50 m;Grabenbreite bis zu 20 m, Grabentiefe ca. 10 m
Stadtrechte wurden am 14.07.1330 verliehen (Kaiser Ludwig der Bayer); 1338 wurde eine Kapelle in der Stadt eingeweiht. Neue Stadtverordnung von 1389. Quelle: Peter Meyer, Koppenstein, Schriftenreihe des Hunsrücker Geschichtsvereins Nr. 1, Simmern 1963 Letzte Bewohnerin war "die Jungfrau von Koppenstein - genannt das Koppensteiner Gretchen", Maria Margaretha Rosenstein. (gestorben 1824?) Quelle: Henau, Geschichte eines Hunsrückdorfes, Walter Glöckner, Simmern 1987