Burgruine Olbrück

 

Burgruine Olbrück in Niederdürenbach Alexander Willig

Lage

Land:Deutschland
Bundesland:Rheinland-Pfalz
LandkreisAhrweiler
Ort56651 Niederdürenbach
Adresse:Burgstraße
Lage:auf einem Bergkegel inmitten des Vulkanparks Brohltal/Laacher See
Geographische Lage:50.450922°,   7.169721°
Google Maps OpenStreetMap OpenTopoMap Burgenatlas

Beschreibung

Höhenburg, Mauern des Palas im Keller spätromanisch, außerhalb des inneren Berings Wohn- und Küchengebäude, Haupttor, unterer Torbau, Zwinger im Norden, Osten und Westen der Anlage

Mittelalterliche Burg, inmitten des Vulkanparks Brohltal/Laacher See, der weithin sichtbare Bergfried ist das Wahrzeichen des Brohltals.

Erhalten

Bergfried, Umfassungsmauern

Grundriss


Bergfried

 Albert Speelman
Form:rechteckig
Höhe:34,00 m
Grundfläche:12,20 x 8,50 m
(max.) Mauerstärke:1,50 m

Historische Ansichten

StahlstichLithographie


Besitzer

Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Grafen von Wiedals Erbauer
Herren von Olbrück12./13. Jh.
Gottfried von Eppstein und Bruno von Isenburg–Braunsberg1244
Herren von EichMitte 14. Jh.
Familie von Orsbeck1390 Anteil an der Ganerbenburg
Preußen1855
Freiherr von Eckesparre1878
Architekt Rainer Maria Schlitter1956 Kauf
Pavol Pavlovic2012 Kauf

Historie

um 1050erbaut
1093?erwähnt
1112erwähnt
1345Bau des Bergfrieds
17. Jh.Erneuerung des spätromanischen Palas
3. Mai 1689im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen zerstört
Anfang 19. Jh.Nutzung als Steinbruch
1875Wiederaufbau des unteren Torbaus
1998–2001Durchführung von Sicherungs- und Restaurierungsarbeiten
September 2001Wiedereröffnung der Burgruine für die Öffentlichkeit


Ansichten

 Alexander Willig


Quellen und Literatur

  Gondorf, Bernhard [1984]:  Die Burgen der Eifel, 1. Aufl., Köln 1984
  Pracht, Hans-Peter [1981]:  Burg Olbrück und das Zissener Ländchen, 1. Aufl., Köln 1981


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