Nutzung
  • Eintrittsgebühr
  • Veranstaltungsort
  • Bergfried mit Aussichtsplattform
Links

Olbrück

Lage

Bundesland
Rheinland-Pfalz
Landkreis
Ort
56651 Niederdürenbach
Adresse
Burgstraße
Lage
auf einem Bergkegel inmitten des Vulkanparks Brohltal/Laacher See
Koordinaten
50.45092°, 7.16972°

Beschreibung

Höhenburg, Mauern des Palas im Keller spätromanisch, außerhalb des inneren Berings Wohn- und Küchengebäude, Haupttor, unterer Torbau, Zwinger im Norden, Osten und Westen der Anlage
Erhalten: Bergfried, Umfassungsmauern

Mittelalterliche Burg, inmitten des Vulkanparks Brohltal/Laacher See, der weithin sichtbare Bergfried ist das Wahrzeichen des Brohltals.


Grundriss

Historie

um 1050erbaut
1093?erwähnt
1112erwähnt
1345Bau des Bergfrieds
17.Jh.Erneuerung des spätromanischen Palas
3. Mai 1689im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen zerstört
Anfang 19.Jh.Nutzung als Steinbruch
1875Wiederaufbau des unteren Torbaus
1998–2001Durchführung von Sicherungs- und Restaurierungsarbeiten
September 2001Wiedereröffnung der Burgruine für die Öffentlichkeit

Besitzer

ErbauerGrafen von Wied
12./13. Jh. Herren von Olbrück
1244 Gottfried von Eppstein und Bruno von Isenburg-Braunsberg
Mitte 14. Jh. Herren von Eich
1390 Anteil an der Ganerbenburg Familie von Orsbeck
1855 Preußen
1878 Freiherr von Eckesparre
1956 Kauf Architekt Rainer Maria Schlitter
2012 Kauf Pavol Pavlovic



Literatur und Quellen

  Gondorf, Bernhard: Die Burgen der Eifel und ihrer Randgebiete. Ein Lexikon der „festen Häuser“, Köln 1984, ISBN 3-7616-0723-7
  Pracht, Hans-Peter: Burg Olbrück und das Zissener Ländchen, Köln 1981


Bilder




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NameOrtArtDistanz (km)Bild