verschwundenes Jagdschloss Hirschbühl

Lage

Land:Deutschland
Bundesland:Rheinland-Pfalz
StadtLudwigshafen
Ort67059 Ludwigshafen am Rhein-Friesenheim
Lage:teils auf BASF-Gelände

Beschreibung

Erhalten

nichts


Besitzer

Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Kurfürst Friedrich II. von der Pfalzals Erbauer

Historie

1464erwähnt
16. Jh.Durchführung von Aus-/Umbauten
1621im Dreißigjährigen Krieg zerstört
18. Jh.zerstört


Quellen und Literatur

  Keddigkeit, Jürgen / Thon,  Alexander / Übel,  Rolf, Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde (Hrsg.) [2002]:  Pfälzisches Burgenlexikon II F-H, 1. Aufl., (o.O.) 2002


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Kommentare


Peter Kauert (2021-04-11 04:20:27):
"Stuttgart" paßt da nicht so ganz. Richtig dürfte die Vermutete Lage auf dem heutigen Gebiet der BASF jedoch sein. Das bejagt Waldgebiet ist heute durch die Rheinbegradigung von Friesenheim getrennt und liegt im baden-württembergischen Mannheim rechtsrheinisch. Es exestiert eine ungefähre Darstellung auf einer alten Karte. Sollte man hier vielleicht ergänzen?? Weitere Abbildungen konnte ich bisher leider nicht finden. Es gibt Inventurliusten der Räumlichkeiten die einen ungefähren Eindruck des Schlosses erahnen lassen. Desweiteren detalierte Abschusslisten die Aufschluss über den Wildbestand des Gebietes geben. Das Gebiet war damals Auenwald in dem auch Großwild umher streifte. Auch Wölfe, wie immer noch exestierende Gemarkungsnamen wie "Wolfsgrube" belegen. War kein Jagderfolg dem Grafen hold wurden auch mal die Gänse des nächsten Gehöft vom Pferde mit Säbeln niedergemetzelt. Alles belegt. Wurde der Bauer doch entsprechend endschädigt. Der Pfalzgraf Casimir der das Jadschloss u.a. nutzte dürfte wohl der Jäger aus Kurpfalz sein der im Volkslied recht zottig besungen wird. Aber vielleicht ist da auch der Churpfälzer Carl Theodor gemeint...??