Alternativname(n)  Scharfenberg
Nutzung
  • Eintrittsgebühr
  • Burgmuseum
  • Restaurant
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Hochosterwitz

Lage
Bundesland
Kärnten
Ort
9313 Sankt Georgen am Längsee
Adresse
Hochosterwitz 2
Lage
auf einem frei aus der Ebene aufsteigenden 175 m hohen Dolomitfelsen
Koordinaten
46.75508°, 14.45305°
Beschreibung

14 große Torbauten, eine der imposantesten Burgen Österreichs


Herkunft des Namens
ursprünglich „Astarnuiza“ bezeichnet, dies bedeutet „Scharfenberg", der Name „Hochosterwitz“ ist erst seit dem 17. Jahrhundert gebräuchlich
Grundriss
Grundriss
Details
Beschreibung:

Holzschnitt aus den Mittheilungen der kaiserl. königl. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale Band 5, September 1860

Kapelle
Patrozinium
Hl. Johann Nepomuk
Außenansicht
Kapelle Außenansicht
<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg_Hochosterwitz_Kirche_hl_Johann_Nepomuk_01062015_4382.jpg">Johann Jaritz / CC BY-SA 4.0</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>, via Wikimedia Commons

Historie

860
erwähnt

Besitzer

ErbauerBischöfe von Salzburg
bis 1478 als landesfürstliches Lehen Herren von Osterwitz
1478 als Pfand Christoph Khevenhüller
1571 Kauf Georg Khevenhüller
Grafen Khevenhüller-Metsch



Literatur und Quellen

  Großmann, G. Ulrich: Hochosterwitz im Mittelalter, in: Burgen im Alpenraum, S. 80-85, Petersberg 2012
  Großmann, Ulrich G., Wartburg-Gesellschaft (Hrsg.): Burg Hochosterwitz in Kärnten. Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa 26, Regensburg 2011
  Khevenhüller-Metsch, Georg: Burg Hochosterwitz, (o.O.) 1996
  Tillmann, Curt: Lexikon der deutschen Burgen und Schlösser, Stuttgart 1961
  Burg Hochosterwitz, (o.O.)


Bilder




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