Alternativname(n)  Rotenstein, Rothenstein
Nutzung
  • frei zugängliche Ruine
  • Spende erbeten
  • Wohnturm mit Aussichtsplattform
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Ruttenstein

Lage
Bundesland
Oberösterreich
Ort
4282 Pierbach
Lage
auf einem 758 m hohen freistehenden, bewaldeten Bergkegel über dem Tal der großen Naarn
Koordinaten
48.37801°, 14.77091°
Beschreibung

mächtige Anlage, Altburg auf der höchsten Stelle der Waldkuppe, zum Teil eingestürzter Wohnturm mit romanischer Tür und spitzbogigen Zwillingsfenstern, fünfeckiger Bergfried

Erhalten: Umfassungsmauern, Rondelle, Ruine des Bergfrieds, Wohnturm

Maße
umbaute Gesamtfläche ca. 4.800 qm
umbaute Fläche der Hauptburg ca. 1.600 qm

Herkunft des Namens
Der ursprüngliche Burgname „Rotenstein“ geht vermutlich auf eine leichte rötliche Färbung des dortigen Granitgesteins zurück.
Bergfried
Zustand
Ruine
Zugänglich
teilweise zugänglich
Form
fünfeckig
Bergfried
Kapelle
Beschreibung
frühgotische Burgkapelle
Außenansicht
Kapelle Außenansicht

Historie

12.Jh.
für die Grafen von Clam-Velburg? errichtet
1160
(„castrum Rotenstein“)
1209
(„Rotenstein“ in einer von Herzog Leopold für das Kloster Baumgartenberg ausgestellten Urkunde)
1209
(„Rotenstein“ in einer von Herzog Leopold für das Kloster Baumgarten ausgestellten Urkunde)

Besitzer

ErbauerGrafen von Clam-Velburg?
1217 Herzog Albrecht VI. von Babenberg
bis 1406 als Pfand Herren von Kapellen
1406–1483 Herren von Wallsee
1483 als Pfand Herren von Liechtenstein
1492 Heinrich und Siegmund Prueschenk
1493 Liechtenstein
1709 Franz Ferdinand von Salburg
1823 Herzöge von Sachsen-Coburg-Gotha



Literatur und Quellen

  Grabherr, Norbert: Burgen und Schlösser in Oberösterreich - Ein Leitfaden für Burgenverehrer und Heimatfreunde, 3.00. Aufl., St. Pölten 1976


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