rechteckige Anlage mit Eckrondellen und gotischen Bergfried, einst mit 80 m tiefer Zisterne (heute verschüttet), spätgotische Tür- und Fensterstöcke, NO-Ecke als spitzer Winkel ausgebaut („scharfes Eck“), tiefer Graben im Norden und Osten der Anlage, rundbogiges Tor an der Nordseite
Erhalten: Bergfried, Umfassungsmauern
Im kellerartigen Geschoss des Bergfrieds befand sich eine 80 m tiefe Zisterne (heute verschüttet).