Nutzung
  • Privatbesitz

Eringerfeld

Lage

Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Kreis
Ort
59590 Geseke-Eringerfeld
Adresse
Steinhauser Straße 8
Lage
Koordinaten
51.58744°, 8.46952°

Beschreibung

verputzte Dreiflügelanlage mit elfachsigem Herrenhaus auf einer rechteckigen Insel um einen großen Ehrenhof


Funktion

Zisternentiefe 27 m


Kapelle

Beschreibung:Schlosskapelle im barocken Stil von 1661, 1875 restauriert


Historie

1622Brandschatzung der Burganlage
1660bei einem Brand beschädigt
um 1670–1680Bau der heutigen Anlage für Gottfried und Rhabanus Christoph von Hörde (Ambrosius von Oelde und Baumeister Jobst Schenk aus Störmede)
1690Fertigstellung des Torhauses
1699Errichtung des Freiportals
1964–1960Nutzung durch die Jesuiten
1964-1987Nutzung als Internat
ab 1985Umbau zum Tagungshotel
2000-2005Sitz einer Hochbegabtenschule
2014Schließung des Hotels

Besitzer

14. Jh. Herren von Hörde
bis 1781 Freiherr Franz Ludolph von Hörde
1792 als Erbe Familie von Hörde zu Schwarzenraben
bis 1846 Engelbert Mathias von Hörde
1846 Wilhelm von der Decken
1863 durch Heirat Freiherren von Ketteler
1922 Wilderich Friedrich von Ketteler
1964 Kauf von Anton von Ketteler Wilfried und Dr. Berna Kirchner
2013 Kauf Xiaorong Wang

Drehort

 Die Wilden Hühner und das Leben, Deutschland (2009), Spielfilm   


Literatur und Quellen

  Fischer, Bernd: Wasserburgen im Münsterland, (o.O.) 1980
  Maoro, Ernst / u.a.: Schlösser, Burgen, Herrensitze in Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld 1986
  Mummenhoff, Karl E.: Schloss Eringerfeld. Große Baudenkmäler 387, München 1971


Bilder




Objekte im Umkreis von 5 Kilometern

NameOrtArtDistanz (km)Bild
Lugdalwarte Geseke 3,67 km -