Nutzung
  • frei zugängliche Ruine
Links


Lage

Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Ort
33142 Büren
Lage
auf einem Bergsporn über dem Ortsteil Harth, nördlich des Almetales und Westen des Mummentales
Koordinaten
51.50237°, 8.57360°

Beschreibung

Nach der Burg Ringelstein nannte sich im 16.Jh. eine Nebenlinie der Herren von Büren. Erhalten haben sich Reste der Umfassungsmauer, eines Turmes sowie zweier Keller. Ein dritter Keller wird im Burggelände vermutet.


Historie

um 1200erbaut
1399 (als Sitz der Herren von Büren)
2005–09Restaurierung der Anlage
1458wird die Burg den Landgrafen von Hessen zu Lehen aufgetragen
1618/48Schauplatz von Hexenprozessen
17./18.Jh.Nutzung als Gefängnis der Herrschaft Büren
um 1900erste Ausgrabungsarbeiten

Besitzer

Herren von Büren
14. Jh. als Lehen Landgrafen von Hessen
Preußen
1898 Privatbesitz



Literatur und Quellen

  Kracht, August: Burgen und Schlösser im Sauerland, Siegerland und an der Ruhr, München 1983
  Leenen, Stefan, Deutsche Burgenvereinigung (Hrsg.): Die Ruine der Burg Ringelstein in Büren-Harth - ein Zwischenbericht, in: Zeitschrift „Burgen und Schlösser” 2/2011, S. 75ff, Braubach/Rhein 2011


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