Erhalten: nichts
Die Seeburg lag einst in einem See, der heute verlandet ist. Die Burg gehörte zum Besitz der Familie von Issendorf und wurde nach 1394 vom Bremer Erzbischof Otto II. zerstört. Reste der Seeburg waren bis weit in das 18. Jh. noch zu erkennen (Blatt 22 der Kurhannoverschen Landesaufnahme von 1764). Obertägig ist von der Burg nichts erhalten, in einem 1992 fotografierten Luftbild ist die Stelle jedoch gut erkennbar. Am südlich gelegenen Feldweg befindet sind eine Hinweistafel.
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