Bramburg

Ottensburg, Bramberg

Burgruine Bramburg


Public Domain

Lage


Land:Deutschland
Bundesland:Niedersachsen
LandkreisGöttingen
Ort34346 Hann. Münden-Hemeln
Lage:oberhalb des Ortes auf einer steil nach Nordwesten abfallenden Bergnase über dem rechten Weserufer
Geographische Lage:51.518495°,   9.604457°

Beschreibung

Höhenburg mit Bergfried und Resten der sö Außenmauer


Turm

Bergfried

Foto: Axel Hindemith
Der Turm enthält eine Treppe und zwei kreuzgewölbte Geschosse.
Form:rund
Höhe:19,80 m
Außendurchmesser:10,20 m
Höhe des Eingangs:7
(max.) Mauerstärke:3,50 m

Maße

Anlage ca. 30 x 80 m
Mauerstärke der Ringmauer ca. 1,5 m

Besitzer

Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Abtei Corveyum 1222
Erzbischöfe von Mainz1245 Kauf
Welfen1279
Herren von StockhausenMitte 14. Jh. als Lehen oder Pfand

Historie

vor 1063?erbaut
1222erwähnt
1458als Raubnest zerstört (Landgraf Wilhelm III. von Thüringen) und wieder instandgesetzt
1494erneute Eroberung der Burg
Anfang 16. Jh.Wiederaufbau
1555letztmals urkundlich erwähnt, allmählicher Verfall der Burganlage
2020/21Sicherung der Ruine


Ansichten


Bild 1: Public Domain Bild 2: © Wolfgang Kassebeer Bild 3: © Wolfgang Kassebeer Bild 4: © Wolfgang Kassebeer 

Quellen und Literatur

  Brüning, Kurt / Schmidt,  Heinrich (Hrsg.) [1986]:  Niedersachsen/Bremen. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands 2, 5. Aufl., Stuttgart 1986
  Grote, Klaus / Schütte,  Sven (Bearb.) [1988]:  Stadt- und Landkreis Göttingen. Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland 17, 1. Aufl., Stuttgart 1988
  Heine, Hans-Wilhelm, Deutsche Burgenvereinigung e.V. (Hrsg.) [2013]:  Die Bramburg bei Hemeln, Lkr. Göttingen, in: Zeitschrift „Burgen und Schlösser” 1/2013, S. 31ff, 1. Aufl., Braubach/Rhein 2013
  Weiß, Gerd (Bearb.) [1992]:  Bremen Niedersachsen. Georg Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, 1. Aufl., München 1992


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Objekte im Umkreis von 5 Kilometern

NameOrtArtDistanz
(km)
Bild
HünengrabenHann. Münden-HemelnWallburg"0.45