Nutzung
  • Sitz des Landesamts für Boden- und Denkmalpflege
  • Sitz des "Kunstverein Wiligrad" (Kinderkunstausstellungen
  • Galerien
  • Konzerte
  • Vorträge
  • Lesungen
  • Schlossführungen)
  • Café in der ehemaligen Gärtnerei
Links

Wiligrad

Lage
Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern
Ort
19069 Lübstorf-Wiligrad
Adresse
Wiligrader Straße 6
Lage
auf einem Steilufer des Schweriner Außensees
Koordinaten
53.73934°, 11.43505°
Beschreibung

Fassade mit verschiedenen Elementen des sogenannten Johann-Albrecht-Stils (Ausprägung der mecklenburgischen Renaissance), Schlosskomplex mit zahlreichen Nebengebäuden


Herkunft des Namens
Das Schloss erhielt seinen Namen in Anlehnung an den slawischen Namen für „Große Burg“.
Park
209 ha große, ausgedehnte Parkanlage mit angrenzenden Buchenwald, bis 1903 nach Plänen des sächsischen Hofgärtners Arnim Sckell durch Förster Friedrich Wilhelm Ahrens gestaltet

Historie

1895–1898
durch den Architekten Albrecht Haupt aus Hannover errichtet
1945
Sitz einer schottischen Luftlande–Division
seit 2003
Erschließung für den Tourismus

Besitzer

ErbauerHerzog Johann Albrecht I. zu Mecklenburg-Schwerin
1945 im Rahmen der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone enteignet Herzöge zu Mecklenburg-Schwerin
Land Mecklenburg-Vopommern



Literatur und Quellen

  Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark in der Deutschen Gesellschaft e. V. (Hrsg.): Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin 2013
  Sobotka, Bruno J. (Hrsg.): Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern, Stuttgart 1993
  de Veer, Renate: Steinernes Gedächtnis - Gutsanlagen und Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern - Band 5, Schwerin 2009


Bilder




Objekte im Umkreis von 5 Kilometern

NameOrtArtDistanz (km)Bild
Gutshaus Flessenow Dobin am See-Flessenow 4,52 km