Alternativname(n)  Steckelburg
Nutzung
  • frei zugängliche Ruine
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Lage

Bundesland
Hessen
Ort
36381 Schlüchtern-Vollmerz
Lage
auf dem Höhenrücken oberhalb Schloss Ramholz
Koordinaten
50.33722°, 9.62060°

Beschreibung

rechteckige Ringmauerburg mit Wohnturm in der NW-Ecke, Geschützrondell von 1509
Erhalten: Umfassungsmauern


Historie

1131erwähnt
Ende 13.Jh. Errichtung neuer Gebäude
1276auf Befehl Rudolfs von Habsburg geschleift
1388Errichtung eines Neubaus für Ulrich I. von Hutten
ab 1423Ganerbenburg
21. April 1488Geburtsort des Ritters und Humanisten Ulrich von Hutten
1509um zweigeschossiges Torrondell an der Westseite erweitert
seit dem 17.Jh.verfallen
nach 1883saniert
2004Einsturz der Ostwand; Sperrung der Ruine
Februar 2008Einsturz der äußeren Nordwand
2010–2013Sanierung der Ruine

Besitzer

ErbauerHerren von Steckelberg (Stammsitz)
um 1388 Ulrich von Hutten
1763 Grafen von Degenfeld-Schönburg
1852 Ysenburg-Büdingen
1883 Freiherr Hugo von Stumm



Literatur und Quellen

  Cremer, Folkhard (Bearb.): Georg Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler - Hessen II: Regierungsbezirk Darmstadt, München 2008
  Herrmann, Fritz-Rudolf, Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Ruine Steckelberg und ihre Vorgänger bei Schlüchtern-Vollmerz, Main-Kinzig-Kreis. Archäologische Denkmäler in Hessen 105, Wiesbaden 1993
  Knappe, Rudolf: Mittelalterliche Burgen in Hessen, 2.00. Aufl., Gudensberg-Gleichen 1995, ISBN 978-3-86134-228-1


Bilder




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