Nutzung
  • Privatbesitz

Zindelstein

Lage
Bundesland
Baden-Württemberg
Ort
78166 Donaueschingen-Wolterdingen
Lage
westlich von Wolterdingen an der Straße nach Furtwangen auf dem linken Hochufer der Breg
Koordinaten
47.98610°, 8.38313°
Beschreibung

Burganlage mit Resten von Bergfried und Ringmauer, halbkreisförmiger Zwinger

Erhalten: Stumpf des Bergfrieds, Mauerreste

Funktion

Die Burg diente der Sicherung der Macht der Zähringer im Schwarzwald und auf der Baar gegen die Staufer und zur Sicherung des Weges von der Baar in den Breisgau.


Herkunft des Namens
Der Name der Burg soll auf den alten Namen Sindoldt zurückführen.
Bergfried
Form
quadratisch
Grundfläche
7,50 x 7,50 m
(max.) Mauerstärke
2,00 m

Historie

12.Jh?
für die Grafen von Zähringen errichtet
1225
erwähnt
15.Jh.
als Burgstall bezeichnet
1525
im Bauernkrieg endgültige Zerstörung der bereits verfallenen Anlage durch den „Klettgauer Haufen“ unter Hans Müller von Bulgenbach

Besitzer

ErbauerGrafen von Zähringen
Graf Egino V. von Urach-Freiburg
Herren von Fürstenberg
1337 Grafen von Fürstenberg-Haslach
1338 Verpfändung an den Bischof von Straßburg als offenes Haus



Literatur und Quellen

  Hauptmann, Arthur: Burgen einst und jetzt – Burgen und Burgruinen in Südbaden und angrenzenden Gebieten, Band 1, 3.00. Aufl., Konstanz 1987
  Hofmann, Otto E.: Zindelstein, die versteckte Burgruine, (o.O.)
  Zimdars, Dagmar (Bearb.): Georg Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler - Baden-Württemberg II: Die Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen, München 1997


Bilder




Objekte im Umkreis von 5 Kilometern

NameOrtArtDistanz (km)Bild
Wallburg Krumpenschloss Vöhrenbach-Hammereisenbach 2,82 km -
Burg Neufürstenberg Vöhrenbach-Hammereisenbach 4,37 km

1 Kommentar

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    Der Meierhof (Johan -Joechenhof) der Burg Zindelstein existiert heute noch nur nicht mehr im Orginalzustand. Immer wieder wurden Umbauten durchgeführt

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