Alternativname(n)  Kochenburg
Nutzung
  • frei zugängliche Ruine
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Lage
Bundesland
Baden-Württemberg
Ort
73432 Aalen-Unterkochen
Lage
ca. 2.00 m östlich von Unterkochen auf dem schmalen westlichen Bergsporn des „Schlossbaufeldes“, über dem Zusammenfluss von weißem Kocher und Häselbach
Koordinaten
48.81582°, 10.14930°
Beschreibung

Höhenburg, mittelalterliche Burg in Buckelquaderbauweise

Erhalten: geringe Reste der mittelalterlichen Burganlage

Historie

1147
(Rudolf und Rüdiger von Kochen)
1300
(„castrum Kochenburch“)
1627–1632
Ausbau der Anlage für Fürstprobst Johann Christoph von Westerstetten (Hans Alberthal von Roveredo)
1645
im Dreißigjährigen Krieg durch schwedische Truppen zerstört
nach 1648
Nutzung als Steinbruch
1913/14
Freilegung der Grundmauern durch den Papierfabrikanten Adolf Palm
1957/58
Durchführung von Ausgrabungen
2007
Freilegung der Ostmauer

Besitzer

ErbauerHerren von Kochen (Stammsitz)
Grafen von Dillingen
1296 Herren von Ahelfingen
1317 Abtei Ellwangen
Land Baden-Württemberg



Literatur und Quellen

  Schmitt, Günter: Kaiserberge, Adelssitze - Die Burgen, Schlösser, Festungen und Ruinen der Schwäbischen Alb, Biberach 2014
  Schmitt, Günter: Ostalb. Burgenführer Schwäbische Alb 6, Biberach 1995, ISBN 3-924489-74-2
  Wiese, Bea: Die Kocherburg-Ruine: ein Schatz, mitten im Wald, in: Schwäbische Post, 10. August 2022, (o.O.) 2022





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