Alternativname(n)  Auersberg
Nutzung
  • frei zugängliche Ruine

Auersburg

Lage
Bundesland
Hessen
Landkreis
Ort
36115 Hilders
Lage
ca. 1.000 m nördlich Hilders am Südhang des 757 m hohen Auersberges ca. 170 m unterhalb des Gipfels auf einem westwärts vorspringenden Sporn
Koordinaten
50.58887°, 9.99718°
Beschreibung

unregelmäßig sechseckige Anlage, an der östlichen Angriffsseite durch Wallgraben vom Hang abgetrennt, Turmrest in der SW-Ecke heute Aussichtsturm

Erhalten: Umfassungsmauern, Turmrest, Wall und Graben

Aussichtsturm aus den sechziger Jahren
Maße
Anlage ca. 45 x 28 m
Höhe der Ringmauer ca. 10 m, Mauerstärke ca. 1,5 m

Herkunft des Namens
Vermutlich vom mittelhochdeutschen ur (=Auerochse).

Historie

1120
für die Herren von Neidhardshausen errichtet
1214
erwähnt
1354
zerstört; Wiederaufbau durch Hans von Ebersberg und Heinrich Steinrück für das Bistum Würzburg
1525
im Bauernkrieg erobert und eingeäschert
1550–1557
Wiederaufbau
im 17.Jh.
verfallen
1686
Abbruch der Innengebäude
ab 1848
erste Instandsetzungsarbeiten
2007/08
saniert

Besitzer

ErbauerHerren von Neidhardshausen
1214 Fulda
1270 Herren von der Tann
1290 Würzburg
1325 Henneberg
1342 Würzburg
Land Hessen



Literatur und Quellen

  Dursthoff, Lutz (Redaktion): Die deutschen Burgen und Schlösser in Farbe, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-8105-0228-6
  Rudolph, Benjamin, Deutsche Burgenvereinigung (Hrsg.): Die Ruine Auersburg bei Hilders (Rhön), in: Zeitschrift „Burgen und Schlösser” 1/2010, S. 24ff, Braubach/Rhein 2010


Bilder




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NameOrtArtDistanz (km)Bild
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