Kreisförmiger Turmhügel, mittig in einem teichartigen, ringförmigem Graben liegend. Ursprünglich Standort einer hölzernen Turmhügelburg (Motte) örtlicher Dienstmannen des Stifts Kempten, die erstmalig 1251 erwähnt werden, die Anlage könnte aber auch älter sein. Außerhalb schloss sich an den Graben nach Nordosten eine Vorburg an, die die hölzerne Turmhügelburg (Ende des 16. Jahrhunderts bereits verfallen) überdauerte, deren Areal inzwischen jedoch komplett überbaut bzw. überformt ist.
Erhalten: Inselweiher mit Turmhügel