Keltische Viereckschanze der späten Latenezeit, 1. Jahrhundert vor Christi. Im Vergleich mit den anderen Keltenschanzen in der Umgebung ist die Viereckschanze beim Gut Laufzorn schlechter erhalten, da ihr südlicher Teil umfangreichen Erdbewegungen bis ins 20. Jahrhundert zum Opfer fiel. Nordecke mit angrenzendem nordöstlichem und nordwestlichem Erdwall mit einer verbliebenen Höhe von ca. 1,5 m. Der einst vorgelagerte Graben ist völlig verfüllt, die nördliche Hälfte der Anlage fiel Erdarbeiten in der Vergangenheit zum Opfer.