dreigeschossiger Palas mit angebautem Bergfried, Vorburg auf der östlichen Terrasse, südlich vermutlich unvollendet gebliebener flacher Halsgraben
Erhalten: Umfassungsmauern
Bergfried mit buckelbesetzter Sockelschräge über dem höchsten Fels. In der Dicke der Südwand befindet sich ein Abort mit schrägem Ablauf.
Aquarell von Friedrich Ernst Imlin, 1815