Wall- und Grabenreste der vermutlich aus dem 2./1. Jahrhundert v. Chr. stammenden viereckigen Anlage mit Seitenlängen zwischen 80m und 95m. Die annähernd trapezförmige Anlage ist noch gut erkennbar, allerdings mit verbliebenen Wallhöhen von nur noch um einen Meter.Insgesamt sind aus dem Münchner Stadtteil 22 Aubing-Lochhausen-Langwied wohl 5 Keltenschanzen bekannt - neben den beiden noch sichtbaren Anlagen Aubing 1 und Aubing 2 weitere drei völlig verschliffene Schanzen: eine im Bereich der Pirolstraße südlich der Lochhausener Straße, die nördlich des Ortsrandes von Langwied (mit Grabenwerk der Hallstadtzeit als Vorgänger) und eine weitere, die vom Moosschwaiger Weg durchschnitten wird.