Direkt nordöstlich des oberen Parkplatzes an der „Kanzel“ der Jochstraße erstreckt sich die Schanze rechtwinklig zur Straße sowohl hangaufwärts als auch hangabwärts (dort mit einem doppelten Winkel, fast bis wieder an die Straße unterhalb von deren oberster Kehre reichend). Niedriger Erdwall (weniger als 1 m hoch), durch Viehtritt deformiert. Die Schanzanlage stammt aus den Franzosenkriegen von 1796.