langgestreckten Hügel, einem eiszeitlichen sogenannten Drumlin, der aus dem umgebenden ursprünglich sumpfigen („Ried“) Gelände ragte und sich damit für eine Niederungsburg anbot. Über die Geschichte ist kaum etwas bekannt. Der Burgstall wird mit dem sagenhaften sogenannten Schwarzen Ritter verbunden, der vermutlich auf eine reale Gestalt des 13. Jahrhunderts zurückgeht und dann am 5. Kreuzzug (1228/29) teilnahm und von diesem nicht zurück kehrte. Der Sage nach soll er seine Frau erschlagen haben und deshalb lange Zeit auf seinem Pferd umgegangen sein.
Erhalten: Turmhügel, Graben, Gedenkstein