Hauptburg mit Bergfried in der NW-Ecke, Reste des Palas im NO, Haus Nr. 13 Vorburg der Burg Randeck. Die Burganlage folgt in ihrem Grundriss an der N- und W-Seite dem zackigen Verlauf der Felsenkuppe am Steilhang zur Altmühl Gegen die Bergseite ist die Burg durch einen breiten Graben geschützt. In der älteren Zeit gab es auch ein Hohen- und Niederrandeck. Apian bezeichnet die auf seinem Bild dargestellte Burg ausdrücklich als Hohenrandeck, Niederrandeck lag etwas bergabwärts und war durch gewaltige Mauern mit Hohenrandeck und Neuessing verbunden. Dieser Burgstall scheint jedoch nur kurze Zeit bestanden zu haben.
Erhalten: Bergfried, Palas, Ringmauerreste
Der Bergfried hat die Form eines verzogenen Quadrates mit Kreissegment-Abschluss.