Erhalten: Wall- und Grabenreste
Ringwall von ca. 90 (NW-SO) x 60 m Fläche. Wall und Außengraben sind im NO-, O- und SO-Bereich erhalten, im gesamten W-Bereich - am Steilabfall zur Ahle - sind keine Befestigungsspuren erkennbar. Möglicherweise wurden sie hier beim Bau der Landstraße Uslar-Schonigen abgetragen. Im N-Bereich führt ein Waldweg durch den ehemaligen Außengraben. Wall-Br. bis 8 m; H. bis 1,5 m; Krone gerundet verschliffen; lichte Graben-Br. bis 7 m; H. von Wallkrone bis Grabensohle im O-Bereich bis 2,5 m; Grabensohle in einigen Bereichen verfüllt. Der Innenraum des Ringwalles ist stark verändert und mit einem kleinen Gasthaus mit Spielplatz bebaut.Der Ringwall ist vom äußeren Gesamteindruck her in das Früh- bis Hochmittelalter zu datieren. Archäologische Untersuchungen haben bisher noch nicht stattgefunden, datierende Funde sind nicht bekannt.
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