In Spornlage nördlich bis östlich über der vom Bachtal im Bogen um den Turmhügel heraufführenden ehemaligen Römerstraße. Viereckige Wallanlage, erhaltene Wallhöhe ca. 70cm, Durchmesser von Wallkrone zu Wallkrone ca. 8m, durch kleinen Graben vom sich fortsetzenden Höhenrücken getrennt. Die Fläche innerhalb der Wälle weist ein unregelmäßiges Relief auf, eventuell auch durch Ausgrabungsversuche, ein unverfüllter Transsektionsgraben durchschneidet die Südwestecke des Walls. Ende 2020 war die Anlage außerdem durch etliche kleinere Grabungslöcher beschädigt, die auf ziemlich frische Raubgrabungsaktivitäten, vermutlich durch private Sondengänger, hindeuten. Einstufung der Anlage laut Landesdenkmalamt als Reste eines Römerturms (bzw. dessen Umwallung).
Erhalten: Wallreste