Mittelalterlicher Burgstall auf einem ausgeprägten Geländesporn, der von Westen her deutlich in den Tobel hinein reicht und in diesen auf mit sehr steilen Hängen abfällt. Am Spornansatz nach Südwesten hin durch eine Abfolge von zwei Gräben und zwei Wällen geschützt. Zugang: weglos über die Grünfläche (nur außerhalb der Vegetationsperiode) von dem auffälligen Stadel mit Kreuz kurz unterhalb der Wertacher Mühle, der Burgstall befindet sich in dem dichten Fichtenschonungsstreifen zwischen Wiese und Tobel, wo der Tobel, zunächst südöstlich abwärts führend, fast nach Süden abknickt. Nicht markiert, überwachsen.
Erhalten: Burgstall