Burgstall in Spornlage mit Steilhängen zur Wertach nach Südosten und zu einem von Norden her kommenden Seitenbach nach Nordosten, tiefer viertelkreisförmiger Halsgraben gegen das Hinterland. Auf dem flachen Burgareal mögliche Spuren einer früheren Bebauung (leichte Geländeformationen, eventuelle schwache Gemäuerreste), sowie der Gedenkstein von 1932. Zugang: kein öffentlicher Zugang, das Areal liegt weglos, östlich des Anwesens Dohle 8 in landwirtschaftlichen Grünflächen.
Erhalten: Burgstall, Gedenkstein