zweigeschossiger klassizistischer Bau über quadratischem Grundriss mit Pyramidendach, über dem Sandsteinsockel verbrettertes Fachwerk mit angedeuteter Quaderung, Orangerie
Unmittelbar südlich der Straße nach Richtung Itzum gelegenes, zweigeschossiges, klassizistisches Gutshaus über quadratischem Grundriss, streng symmetrische Fassaden, Fachwerk mit quaderimitierender Holzverschalung, halbrunder Erker östlich, Pyramidendach mit halbtonnenförmigen Gaupen, errichtet 1829 von G.L.F. Laves für die Gräfin Schwicheldt. Im Inneren aufwendige Ausstattung, u.a. Tapetenmalerei, sowie Gewölbekeller. Außenhaut wurde 1985/86 nach zwischenzeitlichem Ersatz durch Zementplatten rekonstruiert.
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