Das spätbarocke Schloss ist eine unregelmäßige zweigeschossige Vierflügelanlage um einen Hof mit gedrungenen, dreigeschossigen Ecktürmen an der Nordseite. Der Hauptflügel zur Gartenseite hat einen Mittelrisalit mit Halbgeschoss und Attika. Ältester Teil der heutigen Anlage ist die Nordseite aus der Renaissance, die noch Elemente der alten Wasserburg zeigt. An der Westecke befand sich ein großer, viereckiger Turm, der wegen Baufälligkeit nach 1734 abgebrochen wurde.
Der Bergfried wurde um 1734 beim Umbau der Anlage zum Barockschloss abgebrochen.