Nutzung
  • Privatbesitz

Langendonk

Lage
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Kreis
Ort
47608 Geldern-Aengenesch
Adresse
Langendonker Weg 25
Lage
Koordinaten
51.53018°, 6.39104°
Beschreibung

wuchtiges Mauerwerk mit schmalen Fensteröffnungen

Erhalten: dreigeschossiger offener Turmstumpf

1391 wird das „Haus“ Langendonk erstmals genannt; die Hauptburg, von der noch der viergeschossige Backsteinturm aus der Zeit um 1500 erhalten ist, gehörte dem Land des Erzbischofs von Köln, die Vorburg stand auf dem Gebiet des Herzogtums Geldern.
Funktion

Festung des Herzogtums Geldern an der Grenze zu Kurköln

Mäuseturm

Erdgeschoss mit Tonnengewölbe, ursprünglicher Turmeingang im ersten Stock, Kamine im ersten und dritten Stock, Aborterker im dritten Stock

Form
quadratisch
Höhe
15,50 m
(max.) Mauerstärke
1,50 m

Historie

30. April 1391
(„Huys zu Langendunck“)
nach 1663
vermutlich verfallen

Besitzer

1436 Johann von Alpen
Erzbistum Köln
Herren von Wachtendonk
Herren von Ossery
Familie Croonenbrock



Literatur und Quellen

  Büren, Marco: Reste einer Ritterburg in Grenzlage, in: Rheinische Post, 12. Oktober 2013, (o.O.) 2013
  Petri, Dr. Franz / Droege,  Dr. Georg / Fink,  Dr. Klaus: Nordrhein-Westfalen. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands 3, 2.00. Aufl., Stuttgart 1970


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