Nutzung
  • Eintrittsgebühr
  • Amtsgericht
  • Grundbuchamt
  • Museum „Osterzgebirgsgalerie“
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Dippoldiswalde

Lage
Bundesland
Sachsen
Ort
01744 Dippoldiswalde
Adresse
Kirchplatz 8
Lage
auf einem Bergsporn über der Roten Weißeritz an der Westseite des Kirchplatzes
Koordinaten
50.89565°, 13.66674°
Beschreibung

dreigeschossiger, dreiflügeliger Bau um einen zur Kirche hin gerichteten Innenhof, zweiachsiger Mittelbau auf der Hofseite in Frührenaissanceformen, Südflügel mit runden Treppenturm in der Ecke

Historie

um 1200
erbaut
1266
(ein Ritter von Clomen als Besitzer erwähnt)
1429
in den Hussitenkriegen niedergebrannt
1485
Instandsetzung der Burg durch Herzog Albrecht
1530–1550
Ausbau zum Renaissanceschloss
um 1540
Bau des Mittelflügels
1569–1572
Ausbau zum Amtssitz unter Kurfürst August von Sachsen (Leitung Baumeister Christoph Tendler)
1634
1635–1725
Wiederaufbau
1840–1842
Anbau des Nordflügels
1991-2000
saniert

Besitzer

ErbauerMarkgrafen von Meißen
1366 als Lehen–1402 Burggrafen von Dohna
1503 Sigismund von Maltitz
bis 1568 Familie von Maltitz
1569 Kauf Kurfürst August von Sachsen
Freistaat Sachsen



Literatur und Quellen

  Donath, Matthias: Burgen und Schlösser in Sachsen, Petersberg 2012
  Donath, Matthias: Schlösser in der Sächsischen Schweiz und im Osterzgebirge, Meißen 2006
  Gebhardt, Armin: Burgen, Schlösser und Landsitze rings um Dresden, Köln 1983
  Iniciativa pro děčínský zámek (Hrsg.): Burgen im Grenzraum Sachsen-Böhmen, (o.O.) 2012


Bilder




Objekte im Umkreis von 5 Kilometern

NameOrtArtDistanz (km)Bild
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