hufeisenförmige, nach Norden geöffnete dreigeschossige Anlage im Frührenaissancestil, Treppenturm „Schlanke Margarete“ an der Hofseite, runder Bergfried mit Zinnenkranz und spitzem Kegeldach, Halsgraben zur Stadtseite
Die Burg diente der Bewachung des Flusstales und der Handelsstraße nach Böhmen.
Der Bergfried steht frei im Schlosshof. Die Mauerstärke im oberen Bereich beträgt ca. 1 m.
Ansicht nach Matthäus Merian, um 1650