zweigeschossiger zehnachsiger Mansarddachbau auf hohen Sockelgeschoss
Das Rittergut Limmer war ursprünglich der Wirtschaftshof der Limmer-Burg, die auf dem nahen Weinberg stand. Die Baugeschichte des im 18. Jahrhundert am jetzigen Standort neu errichteten Ritterguts ist nicht näher erforscht, doch wird die Anlage bereits im 1929 erschienenen Kunstdenkmäler-Inventar erwähnt. Während die um eine große Hoffläche angelegten Wirtschaftsgebäude erneuert aus dem 19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre stammen, ist das von einem Wassergraben umgebene Herrenhaus bereits im 18. Jahrhundert entstanden. Der stattliche 11 Achsen breite, zweigeschossige und verputzte Fachwerkbau steht auf einem hohen Sockelgeschoss und wird von einem Mansarddach bekrönt. Im Innern sind die barocken Grundrisse erhalten (bzw. ablesbar und nach Ausbau neuer Trennwände wiederherstellbar) einschließlich wandfester Ausstattungen der Barockzeit wie Kellergewölbe, Treppe, Dielenböden, Ofennischen, Türen usw.Das Rittergut Limmer war ursprünglich der Wirtschaftshof der Limmer-Burg, die auf dem nahen Weinberg stand. Die Baugeschichte des im 18. Jahrhundert am jetzigen Standort neu errichteten Ritterguts ist nicht näher erforscht, doch wird die Anlage bereits im 1929 erschienenen Kunstdenkmäler-Inventar erwähnt. Während die um eine große Hoffläche angelegten Wirtschaftsgebäude erneuert aus dem 19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre stammen, ist das von einem Wassergraben umgebene Herrenhaus bereits im 18. Jahrhundert entstanden. Der stattliche 11 Achsen breite, zweigeschossige und verputzte Fachwerkbau steht auf einem hohen Sockelgeschoss und wird von einem Mansarddach bekrönt. Im Innern sind die barocken Grundrisse erhalten (bzw. ablesbar und nach Ausbau neuer Trennwände wiederherstellbar) einschließlich wandfester Ausstattungen der Barockzeit wie Kellergewölbe, Treppe, Dielenböden, Ofennischen, Türen usw.
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