spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Befestigungsanlage, einplanierter Burgstall, annähernd runder Burghügel, stark verfüllter Graben
Erhalten: geringe Reste des Burghügels, geringe Grabenreste
In Weidegelände südöstlich vom Klosterhof Bredehorn befinden sich die Überreste einer spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Befestigungsanlage, die mit der Johannitercommende Bredehorn in Zusammenhang gestanden haben soll. Eine heute abgetragener Damm führte zum Kloster Bredehorn. Der Burgstall selbst ist einplaniert worden und im Gelände kaum mehr zu erkennen. Er besteht aus einem annähernd runden Hügel von ca. 22 m Durchmesser und nur noch 0,3 m Höhe. Umgeben wird er von einem stark verfüllten Graben von ca. 25 m Breite. Möglicherweise war auch dieser Graben von einem Wall umgeben. Im Osten und Süden des zentralen Hügels nimmt heute ein Entwässerungsgraben den Platz des Ringgrabens ein.
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