ursprünglich Wasserburg, zweistöckiger Fachwerkbau auf verputztem Bruchsteinsockel mit Quaderecken, Krüppelwalmdach
Giebelständiger, zweigeschossiger Stockwerksbau unter Satteldach mit traufseitig vorgelegtem Risalit, aufwendigen Schnitzereien auf Knaggen, Füllhölzern und Schwellbalken und Vorhangbogenfenstern. Nordseite wohl im 17./18. Jahrhundert erneuert. Im Inneren bemalte Balkendecke der Spätrenaissance erhalten. Der Fachwerkanbau nordöstlich von 1987.
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