Nutzung
  • frei zugängliche Wallanlage

Heinschenwall

Lage

Bundesland
Niedersachsen
Ort
27432 Hipstedt-Heinschenwalde
Lage
südlich der Geeste
Koordinaten
53.50268°, 8.97465°

Beschreibung

Innenausstattung
Der Name „Heinschenwall“ erscheint als Bezeichnung für den dortigen Meierhof erstmals 1647.



Funktion

Durchmesser der Anlage ca. 120 m


Historie

9./11.Jh?erbaut



Literatur und Quellen

  Brachmann, Hansjürgen: Der frühmittelalterliche Befestigungsbau in Mitteleuropa, Berlin 1993


Bilder




Objekte im Umkreis von 5 Kilometern

NameOrtArtDistanz (km)Bild
Burg Drittgeest Hipstedt-Heinschenwalde 4,32 km

1 Kommentar

  1. Image
    Harm Wurthmann2023-10-03 15:52:23

    Teile des Burgwalls (2m Höhe) und des Burggrabens sind nach Südwesten gut sichtbar erhalten. Die wahrscheinlich hölzernen Palisaden sind nicht mehr erkennbar. Archäologische Graben wurden vorbereitet, haben aber bisher nicht stattgefunden. Die gesamte Fläche ist zum Bodendenkmal erklärt worden, auch der bebaute und bewohnte Innenraum (private Nutzung). Die bestehenden Gebäude stammen aus dem 19. Jahrhundert (Kate von 1857 und Waldarbeiterhaus von 1881/1888). Eigentümer sind seit 1991 Andreas Damm und Harm Wurthmann.