Nutzung
  • Eintrittsgebühr
  • Heimatmuseum
Links

Brome

Lage
Bundesland
Niedersachsen
Landkreis
Ort
38465 Brome
Adresse
Junkerende
Lage
am Ostende des Ortes auf einer leichten Erhebung
Koordinaten
52.60304°, 10.94866°
Beschreibung

Gebäudekomplex mit mittelalterlichen kleineren Ostflügel und langgestreckten nördlichen zweigeschossigen Hauptflügel, Treppenturm im Innenhof

Beschreibung im Denkmalatlas Niedersachsen

Lizenz: CC by-sa/4.0

Externer Link zum Eintrag
Funktion

Die Burg diente dem Schutz des Handelsweges von Braunschweig nach Salzwedel.

Maße
Nordflügel ca. 37 x 9 m
Höhe des Treppenturms ca. 23 m
Park
mittelalterlicher Kräutergarten

Historie

1203
(„urbs“ im Erbschaftsvertrag Heinrichs des Löwen)
1219
zerstört
1300
zerstört
Mitte 16. Jh.
Bau des Nordflügels
1974–1978
Renovierung des Ostflügels
1979
Einrichtung eines Heimatmuseums
2009–2011
saniert

Besitzer

um 1214 Ritter Friedrich von Karow
1292 Markgrafen von Brandenburg
1360 als Pfand von Herzog Magnus von Braunschweig Herren von Bartensleben
1492 Fritz von der Schulenburg
1583 von Bartensleben
von Schulenburg
2001 Flecken Brome



Literatur und Quellen

  Ahlers, Sigrun: Topographisch-archäologische Untersuchungen zu ur- und frühgeschichtlichen Befestigungen in den Landkreisen Gifhorn, Helmstedt und Wolfenbüttel sowie im Stadtkreis Wolfsburg, Hamburg 1988
  Brüning, Kurt / Schmidt,  Heinrich (Hrsg.): Niedersachsen/Bremen. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands 2, 5.00. Aufl., Stuttgart 1986
  Maresch, Hans und Doris: Niedersachsens Schlösser, Burgen & Herrensitze, Husum 2012, ISBN 978-3898766043
  Tribian, Henning: Spuren alter Grenzkonflikte und Machtkämpfe in der Kulturlandschaft im nördlichen Teil des Landkreises Gifhorn, Hankensbüttel 2009
  Weiß, Gerd (Bearb.): Georg Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler - Bremen Niedersachsen, München 1992


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